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Erhöhung der Sachbezugsfreigrenze ab 2022

Haftung bei Unfällen mit Anhängern

Zum Thema Direktversicherung und Pensionskasse gibt es erfreuliche Neuigkeiten, die die Verwaltung vereinfachen und Rechtssicherheit bieten. Seit 2016 war es aufgrund eines BAG-Urteils erforderlich, innerhalb von 3 Monaten nach Ausscheiden eines Mitarbeiters eine gesonderte Erklärung zur Nutzung der versicherungsvertraglichen Lösung abzugeben (Übertragung des Versicherungsvertrages auf den Mitarbeiter zur Abgeltung aller Ansprüche). Dies ist nun nicht mehr erforderlich.

Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 23. Juni 2020 ist das „Siebte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze, BGBl. I, S. 1248“ am 24. Juni 2020 in Kraft getreten. Mit dieser Gesetzesänderung wird die versicherungsvertragliche Lösung bei Direktversicherungen und Pensionskassen künftig den Regelfall darstellen.
Ein eventuelles Haftungsrisiko und die damit verbundene Unsicherheit für die Arbeitgeber wird hiermit beseitigt. Der Gesetzesbegründung ist zusätzlich zu entnehmen, dass dies auch für bereits in der Vergangenheit ausgeschiedene Mitarbeiter gilt.
Wie auch zuvor müssen die Überschussanteile zur Leistungserhöhung verwendet werden, muss das Bezugsrecht unwiderruflich sein und der Vertrag darf nicht beliehen sein. Weiterhin muss der Arbeitnehmer das Recht haben, den Vertrag mit eigenen Beiträgen weiterzuführen. Diese Bedingungen sind in der Regel erfüllt. Darüber hinaus müssen alle Beiträge beglichen sein.
Wir sind froh, dass der Gesetzgeber hier im Sinne der Arbeitgeber gehandelt hat und eine administrative Mehrbelastung beseitigt wird.
Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Gesetzesänderung bei Direktversicherungen und Pensionskasse


Am 13.11.2020 hat die DVA den ersten DVA Online Talk zum Thema „Fuhrpark im Fokus“ gehalten. Zu diesem Onlineevent haben sich viele Teilnehmer*innen zusammengefunden und dem Referententeam Anja Zschernitz (Schenker Deutschland), Sebastian Schwerdt (DB Energie), Carsten Wagner (DB Connect), Michael Pickel (DVA) und Ergin Deniz (DVA) 75 min. gespannt zugehört.  
Moderiert von Marcus Schüler (DVA), wurden aktuelle und zukünftige Themen sowie best practice Erfahrungen geteilt und offene Fragen diskutiert. 
Am Ende können wir zusammenfassend sagen: 

  • Die E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch und die richtige Ladeinfrastruktur eine grundlegende Säule dafür. 
  • Die persönliche Kommunikation aller im Kreislauf befindlichen Parteien ist auch weiterhin das A und O. Die Kommunikation wird jedoch noch intensiver von Risikotransparenz und Big-Data flankiert werden. 
  • Alle Beteiligten, bspw. Kunden, Makler, Versicherer benötigen zukunftsweisende(re) sowie gemeinsame IT-Schnittstellen und werden weiterhin an datenbasierten Tarifsystemen arbeiten, damit sich operative Prozesse weiter verschlanken können.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem DVA-Newsletter und sagen Sie es gerne weiter, denn hier erfahren Sie, wann Sie der nächsten DVA Online Talk mit spannenden Themen erwartet.

Cyberangriffe werden immer ausgefeilter. Gleichzeitig steigt die IT-Abhängigkeit. Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, welche hohe Bedeutung eine funktionierende und sichere IT hat. Im Bericht zur Lage der IT-Sicherheit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) 2020 wird dargestellt, dass wir alle digital verwundbar sind.

Oft schließt man für sich selbst aus, angreifbar zu sein: Die eigene IT-Abteilung ist hervorragend, man erscheint für Hacker nicht interessant, auch ohne IT kann man weiterhin arbeiten. Ein Trugschluss! Die meisten Angriffe der Hacker sind nicht zielgerichtet – diese wissen oft gar nicht, welche Branche betroffen ist oder welche Bedeutung das Unternehmen hat. Keiner ist vor Angriffen gefeit – man kann sich nur gut darauf vorgebreiten.

Hierzu gibt es Möglichkeiten:

  • Prävention: laufende Schulung von Mitarbeitern und Ausarbeitung eines Krisenplans.
  • Im Fall eines Angriffs: Spezialisten beauftragen – hier kommt es auf Schnelligkeit an:
    • IT-Experten, die die Folgen des Angriffs genau bewerten können,
    • Rechtsanwaltsbüros, die sich mit Datenschutzverletzungen und ggf. deren Meldung auskennen und
    • Kommunikationsberater, die Kunden und Lieferanten informieren, damit deren Vertrauen nicht erschüttert wird.
  • Nach dem Angriff: Sicherheitsanalyse inkl. Fehlerbehandlung

Diese Spezialisten kann niemand vorhalten. Die Kosten für deren Beauftragung können fünfstellig sein. Hinzu kommen Kosten für die Bereinigung und Wiederherstellung von Systemen, für Produktionsausfälle und ausbleibende Umsätze. Laut BSI gab es Lösegeldforderungen im achtstelligen Bereich.

Mit dem Spezialversicherer Hiscox haben wir bereits ein Produkt für Eisenbahnbetriebe entwickelt, das deren besonderen Cybergefahren Rechnung trägt (DVA Cyber Rail Plus). Auch die Kosten für die o.g. Fachleute sind Gegenstand dieser Versicherung.

Neu ist ein Angebot speziell zugeschnitten auf die Baubranche, bei dem z. B. auch mobile Geräte im Baustelleneinsatz mitversichert sind.

Weitere Highlights:

  • bei Verdachtsfall: Ermittlungskosten für die Prüfung, ob eine Netzwerksicherheitsverletzung vorliegt
  • im Krisenfall: EDV-Zwischenlösungen sind möglich (parallel wird ein sicheres System aufgebaut / Fremdfirmen unterstützen)
  • Bei der Ursachenforschung: Belohnungsgelder mitversichert
  • Verzicht auf Regress mitversicherter natürlicher Personen bei grober Fahrlässigkeit (ausgenommen Repräsentanten)
  • Betriebsunterbrechung auch aufgrund einer Anordnung durch Datenschutzbehörden versichert

Sind Sie interessiert an einer Cyberversicherung? Rufen Sie uns an! 

Der 1. Basler Tag der Schadenregulierung der BahnVerstand GmbH von Dr. Christoph Gabrisch gab am 17. September 2020 den Praktikern eine Orientierung an „good practice“. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis zur praktikablen Handhabung von wiederkehrenden strittigen Fällen zu entwickeln - rechtssicher und möglichst passend für alle Beteiligten.
Praktiker von Bahnen, Wagenhaltern, Instandhaltern und Dienstleistern aus Europa sind zu einem Erfahrungsaustausch in Basel zusammengekommen. Die DVA hat hier als führender Anbieter für Versicherungslösungen im Railbusiness mit tatkräftiger Unterstützung von Alexander Rassmann (Leiter Haftpflichtversicherung) und Marcus Schüler (Key Account Manager) werthaltige Informationen rund um das Thema Risikomanagement und Versicherungsservices beigesteuert. 
Das Tagungsergebnis führte nicht nur zu einem Erkenntnisgewinn der Teilnehmer, sondern auch zu konstruktiven Vorschlägen beim Überwinden von Dauer-Ärgernissen und zu einer besseren persönlichen Vernetzung der Teilnehmer.

Aufgrund des sehr positiven Feedbacks ist für 2021 eine Folgeveranstaltung angedacht.

Zum Thema Direktversicherung und Pensionskasse gibt es erfreuliche Neuigkeiten, die die Verwaltung vereinfachen und Rechtssicherheit bieten. Seit 2016 war es aufgrund eines BAG-Urteils erforderlich, innerhalb von 3 Monaten nach Ausscheiden eines Mitarbeiters eine gesonderte Erklärung zur Nutzung der versicherungsvertraglichen Lösung abzugeben (Übertragung des Versicherungsvertrages auf den Mitarbeiter zur Abgeltung aller Ansprüche). Dies ist nun nicht mehr erforderlich.

Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 23. Juni 2020 ist das „Siebte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze, BGBl. I, S. 1248“ am 24. Juni 2020 in Kraft getreten. Mit dieser Gesetzesänderung wird die versicherungsvertragliche Lösung bei Direktversicherungen und Pensionskassen künftig den Regelfall darstellen.
Ein eventuelles Haftungsrisiko und die damit verbundene Unsicherheit für die Arbeitgeber wird hiermit beseitigt. Der Gesetzesbegründung ist zusätzlich zu entnehmen, dass dies auch für bereits in der Vergangenheit ausgeschiedene Mitarbeiter gilt.
Wie auch zuvor müssen die Überschussanteile zur Leistungserhöhung verwendet werden, muss das Bezugsrecht unwiderruflich sein und der Vertrag darf nicht beliehen sein. Weiterhin muss der Arbeitnehmer das Recht haben, den Vertrag mit eigenen Beiträgen weiterzuführen. Diese Bedingungen sind in der Regel erfüllt. Darüber hinaus müssen alle Beiträge beglichen sein.
Wir sind froh, dass der Gesetzgeber hier im Sinne der Arbeitgeber gehandelt hat und eine administrative Mehrbelastung beseitigt wird.
Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Gesetzesänderung bei Direktversicherungen und Pensionskasse


Ab sofort ist die DVA-Werbelok fester Bestandteil des Miniatur Wunderlands in der Speicherstadt Hamburg! Im Maßstab 1:87 bewegen sich mehr als 1.000 Züge und über 10.000 Waggons durch die spektakuläre Miniaturlandschaft. Mit Blick nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Italien Skandinavien und Amerika bietet die Ausstellung nicht nur den größten Miniaturflughafen der Welt, die Landschaft hat außerdem über 265.000 Bewohner, die so einige spannende Momente zu einem gemeinsamen Erlebnis machen.

Weitere Informationen zum Wunderland


Es ist soweit: Für neue Entgeltumwandlungsverträge ist seit 01.01.2019 ein verpflichtender Arbeitgeberzuschuss zu zahlen! Auch die bereits bestehenden Verträge sollten nicht vergessen werden. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass die betriebliche Altersversorgung einen Aufschwung erlebt und die Nachfrage der Mitarbeiter steigt.
Gerne prüfen wir mit Ihnen zusammen die konkreten Auswirkungen für Ihr Unternehmen.
Bei dieser Gelegenheit unterstützen wir Ihre Personalabteilung auch bei einem Frühjahrsputz Ihrer bAV: Können Abläufe zur Entlastung der Personalabteilung optimiert werden? Können bestehende Konditionen verbessert werden? Welche weiteren Benefits können den Mitarbeitern ohne Zusatzkosten für Sie als Arbeitgeber angeboten werden?
Ist Ihr Versicherer noch der Richtige (hier gab es erhebliche Veränderungen)?
Sprechen Sie uns an, wenn Sie an einer Analyse interessiert sind:
Thorsten Kraft, Telefon: 06172/4868-303, Thorsten.Kraft@dva.db.de  

Durch die Veröffentlichung des Urteils des Bundesfinanzhofs vom 07.06.2018 im Bundessteuerblatt herrscht nun Rechtssicherheit: Beiträge, die der Arbeitgeber zu einer betrieblichen Krankenversicherung leistet, gelten bis zu monatlich 44,00 Euro als steuerfreier Sachlohn.
Schon mit monatlichen Beiträgen von ca. 15,00 Euro (die selbstverständlich als Betriebsausgaben abzugsfähig sind) können Mitarbeiter ein attraktives Leistungspaket erhalten. Es werden garantiert alle Mitarbeiter aufgenommen. Im Gegensatz zu einer privaten Krankenzusatzversicherung spielen z. B. Alter und Vorerkrankungen keine Rolle.
Immer mehr Unternehmen nutzen die bKV als Instrument zur Mitarbeitergewinnung und
Mitarbeiterbindung. Auch Ausfallzeiten können durch ein ansprechendes Angebot an
Vorsorgeuntersuchungen vermieden oder zumindest verkürzt werden.
Gerne unterstützen wir Sie dabei, ein geeignetes Vorsorgepaket zusammenzustellen, das auf Sie und Ihre Mitarbeiter zugeschnitten ist.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Ihren Mitarbeitern einen sofort spürbaren Mehrwert bieten wollen. Einen allgemeinen Überblick erhalten Sie unter: 
https://www.chefsachegesundheit.de/

Ihre DVA-Ansprechpartner: 
Thorsten Kraft, Tel.: 06172-486830 oder thorsten.kraft@dva.db.de

Neue Absolventen- Frau Akbulut und Frau Binder 

HERZLICH WILLKOMMEN - Frau Meixner und Herr Gagliano



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